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RückrufTechnischer Defekt Veröffentlicht: 13. Februar 2026

Rückruf: RAPIDO V43, V55, V62, V68 — beschädigte Bremsleitungen

RAPIDO V43, V55, V62, V68 wird zurückgerufen. Gemeldeter Anlass: beschädigte Bremsleitungen. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 02.05.2018 bis 31.07.2022. Veröffentlicht am 13. Februar 2026.

Gefahr: Bremsen

Gegebenenfalls beschädigte Bremsleitungen.

Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: beschädigte Bremsleitungen

Ist mein Fahrzeug betroffen?

Die Meldung nennt 7 Angaben, mit denen sich der Rückruf eingrenzen lässt. Verbindlich ist die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I: Die Werkstatt prüft damit, ob die Maßnahme für Ihr Fahrzeug offen ist.

Betroffene Modelle

Die Handelsbezeichnung steht in Feld D.3 der Zulassungsbescheinigung Teil I.

  • V43
  • V55
  • V62
  • V68

Produktionszeitraum

Das Datum der Erstzulassung in Feld B gibt einen Anhaltspunkt; verbindlich prüft die Werkstatt anhand der FIN.

  • 02.05.2018 bis 31.07.2022

Rückrufcode des Herstellers

Unter diesem Code führt die Werkstatt die Maßnahme. Er steht auch im Anschreiben an die Halter.

  • 00057

KBA-Referenznummer

Aktenzeichen des Kraftfahrt-Bundesamtes zu diesem Rückruf.

  • 15726R

Die Angaben stammen wörtlich aus der Originalmeldung (Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Rückrufdatenbank). Fehlt eine Nummer hier, kann das Fahrzeug trotzdem betroffen sein: maßgeblich ist der vollständige Behördentext.

Betroffenes Produkt

Produkt
V43, V55, V62, V68
Hersteller
RAPIDO
Rückrufcode des Herstellers
00057
Betroffener Produktionszeitraum
02.05.2018 bis 31.07.2022
Weitere Kennzeichnung
KBA-Referenznummer: 15726R
Kategorie
Fahrzeuge

Angaben der Behörde

Eingrenzung: N/A Potenziell betroffene Fahrzeuge: 1345

Was jetzt tun: Bremsanlage: nicht auf die lange Bank schieben

  • Verändertes Pedalgefühl, längerer Bremsweg oder eine Warnleuchte sind Gründe, nicht weiterzufahren und die Werkstatt anzurufen.
  • Bis zum Termin mit größerem Abstand fahren und vor Gefällstrecken die Bremswirkung bei niedriger Geschwindigkeit testen.
  • Die Werkstatt prüft anhand der FIN in wenigen Minuten, ob die Maßnahme für RAPIDO V43, V55, V62 offen ist.
  • Unerledigte sicherheitsrelevante Rückrufe kann das Kraftfahrt-Bundesamt bis zur Betriebsuntersagung verfolgen. Mit dem Termin zu warten, lohnt sich deshalb nicht.
  • Die Maßnahme laut Meldung: „Prüfung und ggf. Austausch der betroffenen Bremsleitungen.“

Wer zahlt? Ersatzwagen, Ausfalltage, Wertverlust

  • Auch neue Bremsleitungen, Sättel oder Steuergeräte, die beim Rückruf getauscht werden, zahlt der Hersteller.
  • Ein Ersatzfahrzeug während der Werkstattzeit ist Kulanz, keine Pflicht. Bei längerer Standzeit lohnt die Nachfrage trotzdem.
  • Erster Ansprechpartner ist jede Vertragswerkstatt der Marke RAPIDO, nicht nur die, bei der das Fahrzeug gekauft wurde.
  • Ein Wertverlust durch einen bekannten Rückruf lässt sich über das Gewährleistungsrecht praktisch nicht geltend machen.

Empfehlung im Originaltext

Prüfung und ggf. Austausch der betroffenen Bremsleitungen.

Häufige Fragen zu dieser Meldung

Warum wird RAPIDO V43, V55, V62, V68 zurückgerufen?

beschädigte Bremsleitungen. Gegebenenfalls beschädigte Bremsleitungen.

Wie finde ich heraus, ob mein Fahrzeug betroffen ist?

Betroffen sind die Modelle V43, V55, V62, V68, gebaut im Zeitraum 02.05.2018 bis 31.07.2022. Ob ein einzelnes Fahrzeug dazugehört, klärt die Werkstatt anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I. Hilfreich bei der Anfrage: Rückrufcode 00057, KBA-Referenz 15726R.

Was sollte ich jetzt tun?

Verändertes Pedalgefühl, längerer Bremsweg oder eine Warnleuchte sind Gründe, nicht weiterzufahren und die Werkstatt anzurufen. Bis zum Termin mit größerem Abstand fahren und vor Gefällstrecken die Bremswirkung bei niedriger Geschwindigkeit testen. Die Werkstatt prüft anhand der FIN in wenigen Minuten, ob die Maßnahme für RAPIDO V43, V55, V62 offen ist.

Kostet die Reparatur etwas?

Auch neue Bremsleitungen, Sättel oder Steuergeräte, die beim Rückruf getauscht werden, zahlt der Hersteller. Ein Ersatzfahrzeug während der Werkstattzeit ist Kulanz, keine Pflicht. Bei längerer Standzeit lohnt die Nachfrage trotzdem. Erster Ansprechpartner ist jede Vertragswerkstatt der Marke RAPIDO, nicht nur die, bei der das Fahrzeug gekauft wurde.

Wo bekomme ich weitere Auskunft?

Die Meldung nennt als Kontakt: Bitte kontaktieren Sie den Fahrzeughersteller oder eine Vertragswerkstatt.

Quelle

Veröffentlicht von
Kraftfahrt-Bundesamt, Rückrufdatenbank
Zuständig
Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)
Kontakt für Verbraucher
Bitte kontaktieren Sie den Fahrzeughersteller oder eine Vertragswerkstatt.
Originalmeldung
www.kba-online.de/rrdb/buerger/

Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.

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