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RückrufTechnischer Defekt Veröffentlicht: 4. Mai 2026

Rückruf: CAN-AM ORIGIN — Beeinträchtigung Bremswirkung

CAN-AM ORIGIN wird zurückgerufen. Gemeldeter Anlass: Beeinträchtigung Bremswirkung. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 02.05.2025 bis 16.02.2026. Veröffentlicht am 4. Mai 2026.

Gefahr: Bremsen

Ermüdung der vorderen Bremssattelstütze kann zum Ausfall der Vorderradbremse führen.

Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Beeinträchtigung Bremswirkung

Ist mein Fahrzeug betroffen?

Die Meldung nennt 4 Angaben, mit denen sich der Rückruf eingrenzen lässt. Verbindlich ist die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I: Die Werkstatt prüft damit, ob die Maßnahme für Ihr Fahrzeug offen ist.

Betroffene Modelle

Die Handelsbezeichnung steht in Feld D.3 der Zulassungsbescheinigung Teil I.

  • ORIGIN

Produktionszeitraum

Das Datum der Erstzulassung in Feld B gibt einen Anhaltspunkt; verbindlich prüft die Werkstatt anhand der FIN.

  • 02.05.2025 bis 16.02.2026

Rückrufcode des Herstellers

Unter diesem Code führt die Werkstatt die Maßnahme. Er steht auch im Anschreiben an die Halter.

  • 2026-1

KBA-Referenznummer

Aktenzeichen des Kraftfahrt-Bundesamtes zu diesem Rückruf.

  • 16401R

Die Angaben stammen wörtlich aus der Originalmeldung (Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Rückrufdatenbank). Fehlt eine Nummer hier, kann das Fahrzeug trotzdem betroffen sein: maßgeblich ist der vollständige Behördentext.

Betroffenes Produkt

Produkt
ORIGIN
Hersteller
CAN-AM
Rückrufcode des Herstellers
2026-1
Betroffener Produktionszeitraum
02.05.2025 bis 16.02.2026
Weitere Kennzeichnung
KBA-Referenznummer: 16401R
Kategorie
Fahrzeuge

Angaben der Behörde

Eingrenzung: N/A Potenziell betroffene Fahrzeuge: 1579

Was jetzt tun: Werkstatttermin vereinbaren, die Reparatur ist kostenlos

  • Betroffen ist CAN-AM ORIGIN. Ob genau Ihr Fahrzeug dazugehört, entscheidet die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). Sie steht in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I.
  • Verändertes Pedalgefühl, längerer Bremsweg oder eine Warnleuchte sind Gründe, nicht weiterzufahren und die Werkstatt anzurufen.
  • Bei der Terminvereinbarung helfen der Rückrufcode 2026-1 und die KBA-Referenznummer 16401R.
  • Die Maßnahme laut Meldung: „Die Maßnahme besteht aus einem Bremssattelstützen-Verstärkungskit für die vordere Bremssattelstütze.“

Wer zahlt? Ersatzwagen, Ausfalltage, Wertverlust

  • Auch neue Bremsleitungen, Sättel oder Steuergeräte, die beim Rückruf getauscht werden, zahlt der Hersteller.
  • Ein Ersatzfahrzeug während der Werkstattzeit ist Kulanz, keine Pflicht. Bei längerer Standzeit lohnt die Nachfrage trotzdem.
  • Erster Ansprechpartner ist jede Vertragswerkstatt der Marke CAN-AM, nicht nur die, bei der das Fahrzeug gekauft wurde.
  • Ein Wertverlust durch einen bekannten Rückruf lässt sich über das Gewährleistungsrecht praktisch nicht geltend machen.

Empfehlung im Originaltext

Die Maßnahme besteht aus einem Bremssattelstützen-Verstärkungskit für die vordere Bremssattelstütze.

Häufige Fragen zu dieser Meldung

Warum wird CAN-AM ORIGIN zurückgerufen?

Beeinträchtigung Bremswirkung. Ermüdung der vorderen Bremssattelstütze kann zum Ausfall der Vorderradbremse führen.

Wie finde ich heraus, ob mein Fahrzeug betroffen ist?

Betroffen sind die Modelle ORIGIN, gebaut im Zeitraum 02.05.2025 bis 16.02.2026. Ob ein einzelnes Fahrzeug dazugehört, klärt die Werkstatt anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I. Hilfreich bei der Anfrage: Rückrufcode 2026-1, KBA-Referenz 16401R.

Was sollte ich jetzt tun?

Betroffen ist CAN-AM ORIGIN. Ob genau Ihr Fahrzeug dazugehört, entscheidet die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). Sie steht in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I. Verändertes Pedalgefühl, längerer Bremsweg oder eine Warnleuchte sind Gründe, nicht weiterzufahren und die Werkstatt anzurufen. Bei der Terminvereinbarung helfen der Rückrufcode 2026-1 und die KBA-Referenznummer 16401R.

Kostet die Reparatur etwas?

Auch neue Bremsleitungen, Sättel oder Steuergeräte, die beim Rückruf getauscht werden, zahlt der Hersteller. Ein Ersatzfahrzeug während der Werkstattzeit ist Kulanz, keine Pflicht. Bei längerer Standzeit lohnt die Nachfrage trotzdem. Erster Ansprechpartner ist jede Vertragswerkstatt der Marke CAN-AM, nicht nur die, bei der das Fahrzeug gekauft wurde.

Quelle

Veröffentlicht von
Kraftfahrt-Bundesamt, Rückrufdatenbank
Zuständig
Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)
Kontakt für Verbraucher
N/A
Originalmeldung
www.kba-online.de/rrdb/buerger/

Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.

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