Rückruf: CAN-AM OUTLANDER — ungewollte Beschleunigung
CAN-AM OUTLANDER wird zurückgerufen. Gemeldeter Anlass: ungewollte Beschleunigung. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 12.01.2023 bis 17.03.2026. Veröffentlicht am 22. Juni 2026.
Gefahr: Türen, Sitze und Anbauteile
Der Geschwindigkeitsbegrenzer kann unerwartet ausfallen und das Fahrzeug ungewollt beschleunigen, wodurch das Risiko eines Unfalls oder Sturzes erhöht wird.
Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: ungewollte Beschleunigung
Ist mein Fahrzeug betroffen?
Die Meldung nennt 4 Angaben, mit denen sich der Rückruf eingrenzen lässt. Verbindlich ist die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I: Die Werkstatt prüft damit, ob die Maßnahme für Ihr Fahrzeug offen ist.
Betroffene Modelle
Die Handelsbezeichnung steht in Feld D.3 der Zulassungsbescheinigung Teil I.
- OUTLANDER
Produktionszeitraum
Das Datum der Erstzulassung in Feld B gibt einen Anhaltspunkt; verbindlich prüft die Werkstatt anhand der FIN.
- 12.01.2023 bis 17.03.2026
Rückrufcode des Herstellers
Unter diesem Code führt die Werkstatt die Maßnahme. Er steht auch im Anschreiben an die Halter.
- 2026-6
Die Angaben stammen wörtlich aus der Originalmeldung (Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Rückrufdatenbank). Fehlt eine Nummer hier, kann das Fahrzeug trotzdem betroffen sein: maßgeblich ist der vollständige Behördentext.
Betroffenes Produkt
- Produkt
- OUTLANDER
- Hersteller
- CAN-AM
- Rückrufcode des Herstellers
- 2026-6
- Betroffener Produktionszeitraum
- 12.01.2023 bis 17.03.2026
- Weitere Kennzeichnung
- KBA-Referenznummer: 16402R
- Kategorie
- Fahrzeuge
Angaben der Behörde
Eingrenzung: N/A Potenziell betroffene Fahrzeuge: 11109
Was jetzt tun: Werkstatttermin vereinbaren, die Reparatur ist kostenlos
- Betroffen ist CAN-AM OUTLANDER. Ob genau Ihr Fahrzeug dazugehört, entscheidet die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). Sie steht in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I.
- Lose Teile können sich während der Fahrt lösen. Auffälligkeiten an Türen, Sitzen oder Verkleidungen nicht selbst befestigen, sondern der Werkstatt zeigen.
- Bei der Terminvereinbarung helfen der Rückrufcode 2026-6 und die KBA-Referenznummer 16402R.
- Die Maßnahme laut Meldung: „Aktualisierung der Software des Motorsteuermoduls.“
Wer zahlt? Ersatzwagen, Ausfalltage, Wertverlust
- Befestigungsteile und Verkleidungen tauscht die Werkstatt auf Kosten des Herstellers.
- Ein Ersatzfahrzeug während der Werkstattzeit ist Kulanz, keine Pflicht. Bei längerer Standzeit lohnt die Nachfrage trotzdem.
- Erster Ansprechpartner ist jede Vertragswerkstatt der Marke CAN-AM, nicht nur die, bei der das Fahrzeug gekauft wurde.
- Ein Wertverlust durch einen bekannten Rückruf lässt sich über das Gewährleistungsrecht praktisch nicht geltend machen.
Empfehlung im Originaltext
Aktualisierung der Software des Motorsteuermoduls.
Häufige Fragen zu dieser Meldung
Warum wird CAN-AM OUTLANDER zurückgerufen?
ungewollte Beschleunigung. Der Geschwindigkeitsbegrenzer kann unerwartet ausfallen und das Fahrzeug ungewollt beschleunigen, wodurch das Risiko eines Unfalls oder Sturzes erhöht wird.
Wie finde ich heraus, ob mein Fahrzeug betroffen ist?
Betroffen sind die Modelle OUTLANDER, gebaut im Zeitraum 12.01.2023 bis 17.03.2026. Ob ein einzelnes Fahrzeug dazugehört, klärt die Werkstatt anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I. Hilfreich bei der Anfrage: Rückrufcode 2026-6, KBA-Referenz 16402R.
Was sollte ich jetzt tun?
Betroffen ist CAN-AM OUTLANDER. Ob genau Ihr Fahrzeug dazugehört, entscheidet die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). Sie steht in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I. Lose Teile können sich während der Fahrt lösen. Auffälligkeiten an Türen, Sitzen oder Verkleidungen nicht selbst befestigen, sondern der Werkstatt zeigen. Bei der Terminvereinbarung helfen der Rückrufcode 2026-6 und die KBA-Referenznummer 16402R.
Kostet die Reparatur etwas?
Befestigungsteile und Verkleidungen tauscht die Werkstatt auf Kosten des Herstellers. Ein Ersatzfahrzeug während der Werkstattzeit ist Kulanz, keine Pflicht. Bei längerer Standzeit lohnt die Nachfrage trotzdem. Erster Ansprechpartner ist jede Vertragswerkstatt der Marke CAN-AM, nicht nur die, bei der das Fahrzeug gekauft wurde.
Wo bekomme ich weitere Auskunft?
Die Meldung nennt als Kontakt: Bitte kontaktieren Sie den Fahrzeughersteller oder eine Vertragswerkstatt.
Quelle
- Veröffentlicht von
- Kraftfahrt-Bundesamt, Rückrufdatenbank
- Zuständig
- Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)
- Kontakt für Verbraucher
- Bitte kontaktieren Sie den Fahrzeughersteller oder eine Vertragswerkstatt.
- Originalmeldung
- www.kba-online.de/rrdb/buerger/
Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.
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