Rückruf: Mercedes-Benz G-Klasse — Verletzungen
Mercedes-Benz G-Klasse wird zurückgerufen. Gemeldeter Anlass: Verletzungen. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 19.1.2024 bis 25.8.2025. Veröffentlicht am 8. Mai 2026.

Gefahr: Türen, Sitze und Anbauteile
Die verwendeten Radschrauben erfüllen nicht die Anforderungen und können sich lösen, was zu einem Verlust der Fahrstabilität führt und das Unfallrisiko erhöht. Das Produkt entspricht nicht der Verordnung über die Genehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge.
Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Verletzungen
Ist mein Fahrzeug betroffen?
Die Meldung nennt 4 Angaben, mit denen sich der Rückruf eingrenzen lässt. Verbindlich ist die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I: Die Werkstatt prüft damit, ob die Maßnahme für Ihr Fahrzeug offen ist.
Betroffene Modelle
Die Handelsbezeichnung steht in Feld D.3 der Zulassungsbescheinigung Teil I.
- G-Klasse
Produktionszeitraum
Das Datum der Erstzulassung in Feld B gibt einen Anhaltspunkt; verbindlich prüft die Werkstatt anhand der FIN.
- 19.1.2024 bis 25.8.2025
Rückrufcode des Herstellers
Unter diesem Code führt die Werkstatt die Maßnahme. Er steht auch im Anschreiben an die Halter.
- 4090108
Typ / Typgenehmigung
Die Nummer der EG-Typgenehmigung steht in Feld K der Zulassungsbescheinigung Teil I.
- e1*2007/46*1830*13-*16 (463A)
Die Angaben stammen wörtlich aus der Originalmeldung (Quelle: EU Safety Gate (Europäische Kommission)). Fehlt eine Nummer hier, kann das Fahrzeug trotzdem betroffen sein: maßgeblich ist der vollständige Behördentext.
Betroffenes Produkt
- Produkt
- G-Klasse
- Hersteller
- Mercedes-Benz
- Betroffener Produktionszeitraum
- 19.1.2024 - 25.8.2025
- Weitere Kennzeichnung
- Modell/Typ: e1*2007/46*1830*13-*16 (463A) Rückrufcode: 4090108 Herkunftsland: Österreich
- Kategorie
- Fahrzeuge
Angaben der Behörde
Personenkraftwagen.
Was jetzt tun: Werkstatttermin vereinbaren, die Reparatur ist kostenlos
- Betroffen ist Mercedes-Benz G-Klasse. Ob genau Ihr Fahrzeug dazugehört, entscheidet die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). Sie steht in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I.
- Lose Teile können sich während der Fahrt lösen. Auffälligkeiten an Türen, Sitzen oder Verkleidungen nicht selbst befestigen, sondern der Werkstatt zeigen.
- Bei der Terminvereinbarung hilft der Rückrufcode 4090108.
Wer zahlt? Die Reparatur kostet nichts
- Prüfung, Ersatzteil und Arbeitszeit zahlt der Hersteller. Rechnungen über Diagnosekosten oder Zuschläge sind bei einem Rückruf nicht berechtigt.
- Befestigungsteile und Verkleidungen tauscht die Werkstatt auf Kosten des Herstellers.
- Ein Anspruch auf Rückgabe des Fahrzeugs entsteht durch den Rückruf nicht. Zurückgenommen wird ein Fahrzeug nur, wenn sich der Mangel nicht beheben lässt.
- Wer den Defekt schon vorher auf eigene Kosten reparieren ließ, kann die Rechnung beim Hersteller einreichen. Viele Marken erstatten das gegen Beleg.
Empfehlung im Originaltext
Art des Wirtschaftsbeteiligten, der die gemeldeten Maßnahmen ergreift: Hersteller Maßnahmenkategorie: Rückruf eines Produkts von den Endverbrauchern Datum des Inkrafttretens: 21/04/2026
Häufige Fragen zu dieser Meldung
Warum wird Mercedes-Benz G-Klasse zurückgerufen?
Verletzungen. Die verwendeten Radschrauben erfüllen nicht die Anforderungen und können sich lösen, was zu einem Verlust der Fahrstabilität führt und das Unfallrisiko erhöht. Das Produkt entspricht nicht der Verordnung über die Genehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge.
Wie finde ich heraus, ob mein Fahrzeug betroffen ist?
Betroffen sind die Modelle G-Klasse, gebaut im Zeitraum 19.1.2024 bis 25.8.2025. Ob ein einzelnes Fahrzeug dazugehört, klärt die Werkstatt anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I. Hilfreich bei der Anfrage: Rückrufcode 4090108.
Was sollte ich jetzt tun?
Betroffen ist Mercedes-Benz G-Klasse. Ob genau Ihr Fahrzeug dazugehört, entscheidet die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN). Sie steht in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I. Lose Teile können sich während der Fahrt lösen. Auffälligkeiten an Türen, Sitzen oder Verkleidungen nicht selbst befestigen, sondern der Werkstatt zeigen. Bei der Terminvereinbarung hilft der Rückrufcode 4090108.
Kostet die Reparatur etwas?
Prüfung, Ersatzteil und Arbeitszeit zahlt der Hersteller. Rechnungen über Diagnosekosten oder Zuschläge sind bei einem Rückruf nicht berechtigt. Befestigungsteile und Verkleidungen tauscht die Werkstatt auf Kosten des Herstellers. Ein Anspruch auf Rückgabe des Fahrzeugs entsteht durch den Rückruf nicht. Zurückgenommen wird ein Fahrzeug nur, wenn sich der Mangel nicht beheben lässt.
Wo bekomme ich weitere Auskunft?
Die Meldung nennt als Kontakt: https://www.mercedes-benz.de/passengercars/services/recall.html.
Quelle
- Veröffentlicht von
- EU Safety Gate (Europäische Kommission)
- Zuständig
- Safety Gate, Meldung SR/01346/26 (meldendes Land: Deutschland)
- Kontakt für Verbraucher
- https://www.mercedes-benz.de/passengercars/services/recall.html
- Originalmeldung
- ec.europa.eu/safety-gate-alerts/screen/webReport/alertDetail/10098731
Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.
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